Herzlich Willkommen – schön, dass du da bist!

Bei pomom soll es hauptsächlich um euch gehen, jedoch interessiert es euch vielleicht wer hinter den Rezepten und somit hinter pomom steht.

pomom Gründerin

Ich heiße Amalia, bin Anfang dreißig und in Aschaffenburg zu Hause.

Meine Begeisterung für Fitness, Detox und vegane Trends entwickelte ich bereits vor vielen Jahren. Meine Leidenschaft für Smoothies insbesondere für grüne Smoothies entstand jedoch erst während meines vierjährigen Aufenthaltes in den USA. Wieder in Deutschland und nach der Geburt meiner zwei Kinder stellte ich meine Ernährung komplett um. Ich las viel darüber und probierte mich durch allerlei Ernährungsformen.

Und siehe da: Mein Hautbild verbesserte sich, ich fühlte mich fitter und besser denn je. Nur eins fehlte auf einmal – die Zeit, denn eine gesunde und ausgewogene Ernährung erfordert ein perfektes Zeitmanagement, vor allem mit zwei kleinen Kindern. Es muss einfach und schnell gehen - gar nicht so einfach wie ich dachte. Also überlegte ich wie ich am bequemsten an meine tägliche Portion gesunder Smoothies kommen könnte. Ich zog los, kaufte verschiedene Zutaten und fing an meine eigenen Rezepturen mit der Zeit zu entwickeln. Und so stand ich abends, als die Kinder im Bett waren in meiner Küche, habe alles gewaschen, schnippelt und die Zutaten in kleinen Portionen jeweils für eine Woche eingefroren.

Mein drittes Kind war geboren – pomom. Das kommt aus dem lateinischen und ist von pomum abgeleitet, was so viel wie Obstbaum, Obst oder Obstfrucht bedeutet.

Stress und Hektik im Alltag machen es uns manchmal schwer einen healthy Lifestyle zu führen. Für uns überlebensnotwendige Vitamine und Mineralien werden bei der Verarbeitung von industriell erzeugten Nahrungsmitteln, beispielsweise durch künstliche Zusatzstoffe oder zu starkes Erhitzen, zerstört.

pomom ist 100 % natürlich, enthält keinerlei Zusatzstoffe, keinen Zucker, ist zu 100 % lecker und mein absolutes Herzprojekt!

pomom Gründerin

P.S.: Wenn ich schon das Glück habe meine Leidenschaft frei ausleben zu können und sogar damit Geld zu verdienen, so möchte ich der nächsten Generation etwas zurückgeben. Ein Teil meiner Erlöse möchte ich an die regionalen Waisenhäuser spenden.